Antwort: Scheibengranulator Hergestellt aus Stahl Q235B.
Q235B – Dies ist ein kohlenstoffarmes Stahlmaterial, was im chinesischen GB/T-Standard definiert ist 700 und ist einer der am häufigsten verwendeten Kohlenstoffbaustähle in China. На нашем заводе используется дисковый гранулятор из стали Q235B. Его характеристики эквивалентны американскому стандарту ASTM A36 и международному стандарту ISO 630 E235B. Сталь Q235B, als weit verbreitetes kohlenstoffarmes Material, weist beim Einsatz bei der Herstellung solcher Anlagen zur Düngemittelherstellung die folgenden Merkmale auf, wie ein Scheibengranulator:

– Geeignete mechanische Eigenschaften: Q235B weist eine gute Duktilität und Zähigkeit auf, in der Lage, mechanischen Druck- und Stoßbelastungen standzuhalten, entstehen beim Betrieb des Scheibengranulators, Gewährleistung des normalen Betriebs und der Produktionssicherheit.
– Gute Schweißbarkeit: Im Produktionsprozess Scheibengranulator Oft ist das Schweißen von Teilen erforderlich. Aufgrund des niedrigen Kohlenstoffgehalts und der hervorragenden Schweißbarkeit erleichtert Q235B die Verbindung verschiedener Teile. Außerdem, Schweißnähte sind zuverlässig, Dadurch wird das Risiko von Verformungen und Rissen in Schweißverbindungen verringert.
– Wirtschaftliche Effizienz: Als übliches Material wird Kohlenstoffbaustahl verwendet, Q235B ist zuverlässig im Betrieb. Es gewährleistet die Haltbarkeit und Leistung des Scheibengranulators, und dabei sehr erschwinglich bleiben, was ein hohes Preis-Leistungs-Verhältnis garantiert.
– Anpassbar: Q235B-Stahl lässt sich leicht verarbeiten und formen, was das Schneiden ermöglicht, Biegen und Formen gemäß den spezifischen Designanforderungen des Scheibengranulators, um verschiedene Design- und Abmessungsanforderungen zu erfüllen.
Allgemeine chemische Zusammensetzung von Q235B-Stahl:
– Kohlenstoff (C): 0.12% – 0.20%
– Silizium (Und): ≤ 0.30%
– Mangan (Mn): 0.30% – 0.70%
– Phosphor (P): ≤ 0.045%
– Schwefel (S): ≤ 0.045%
– Eisen (Fe): Rest des Inhalts
Kleine Mengen solcher Elemente, wie Nickel, Kupfer, Chrom, Molybdän und andere, können als Verunreinigungen vorhanden sein. Allerdings werden diese Elemente meist nicht gezielt als Legierungsbestandteile zugesetzt, und ihre Inhalte, in der Regel, sehr niedrig.


